Tarifvertrag mvg münchen

In Bereichen wie dem öffentlichen Dienst, in denen nationale oder regionale Lohnabschlüsse gelten, erhalten Arbeitnehmer in den unteren bis mittleren Einkommensgruppen in München jeweils zusätzlich zu ihrem tariflichen Gehalt eine regionale “Agglomerationsprämie” (Ballungsraumzulage) oder “Münchner Prämie” (Münchenzulage). Die folgende Grafik zeigt das durchschnittliche Bruttolohnniveau in Deutschland pro Stunde (Stand 2014) für ausgewählte Berufsgruppen. Je nach Branche und Tarifvertrag können Arbeitnehmer jährlich zusätzliche Boni erhalten. Bitte beachten Sie, dass die Steuern je nach Ihrem Gehalt mehr als 50 % Ihres Bruttogehalts ausmachen können. Daher ist es wichtig, Brutto- und Nettozahlen niemals zu verwechseln! Nur Schwerbehinderte können eine Befreiung von dieser Gebühr beantragen, wenn sie im Besitz eines Passes sind, der sie zur kostenlosen Beförderung mit öffentlichen Verkehrsmitteln berechtigen (einschließlich der entsprechenden Bescheinigung des Amtes für Familie und Soziales). Die Solidaritätsgebühr wird von den Hochschulen erhoben und an das Studentenwerk München überwiesen. Das Münchner Studentenwerk behält das Geld jedoch nicht, sondern gibt es an die Verkehrsbetriebe weiter. Rechtsgrundlage für die Erhebung des Solidaritätshonorars ist der Immatrikulationsvertrag, an den Sie als Student gebunden sind. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre Universität. Wer als Vollzeitstudent an einer der teilnehmenden Universitäten immatrikuliert ist und einen Studentenausweis mit dem MVV-Logo hat.

Leider sind neben Gaststudierenden auch keine Berechtigten, das Semesterticket zu nutzen. Im Mai 2014 kündigte die MVG ein Vorqualifizierungsverfahren an, bei dem interessierte Hersteller Fahrzeugentwürfe zu den Vorschlägen einreichen können. Aufgrund der zunehmenden Fahrerzahl wurden Die Straßenbahnen so ausgeschrieben, dass sie in mehreren Entfernungen betrieben werden und eine Gesamtlänge von 48 Metern erreichen. Die Doppelzüge, die aus zwei gekoppelten Straßenbahnen bestehen sollen, sollen Platz für 270 Fahrgäste bieten. Damit diese Züge jedoch fahren können, müssen die Haltestellen noch verlängert werden. Die Straßenbahnen sollten 2017 in die Münchner Flotte einsteigen. [muss aktualisiert werden] Im Oktober 2015 gab die MVG schließlich 22 weitere Avenio-Straßenbahnen von Siemens in Betrieb. Es wurden neun Straßenbahnen mit zwei und drei Wagen bestellt, die miteinander gekoppelt werden können. Außerdem wurden vier Vier-Wagen-Straßenbahnen bestellt.

Der Vertrag beinhaltet auch eine Option für bis zu 124 weitere Straßenbahnen. [19] Die 22 neuen Straßenbahnen werden ab Mitte 2017 ausgeliefert. [muss aktualisiert werden] Die neue 8,25 Kilometer lange Westtangente-Strecke erfüllt die Nachfrage nach einem stadtübergreifenden Verkehr im Westen und bedient fünf Gemeinden: Neuhausen-Nymphenburg, Laim, Sendling-Westpark, Hadern und Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln. Die neue Linie folgt hauptsächlich dem aktuellen Metrobus 51[22] und dem Straßenbahnverlängerungsplan von 1928. [23] [Rundschreiben] Die Linie wird 17 Haltestellen mit U-Bahn-Umsteigepunkten am Bahnhof Aidenbachstraße (südlicher Endbahnhof), Bahnhof Holzapfelkreuth, Bahnhof Laimer Platz und S-Bahnhof München-Laim sowie straßenbahnlinien 12 und Linien 16 und 17 am Romanplatz (nördlicher Endbahnhof), Straßenbahnlinie 18 agnes-Bernauer-Straße und Straßenbahnlinie 19 an der Ammerseestraße haben. [24] Die Fahrgäste können zur Weiterfahrt nach Schwabing unter Umgehung der Innenstadt auf die Straßenbahnlinie 12 umsteigen. Die Positionsnummer wurde noch nicht zugewiesen. Der am 21. März 2018 genehmigte Bau in Höhe von 170 Millionen Euro soll 2024 beginnen und spätestens 2027 abgeschlossen sein. [25] [26] Sie dürfen mit allen MVV-Verkehrsmitteln (S-Bahn, U-Bahn, Straßenbahn, Bus und zugelassene Regionalzüge) zweite Klasse fahren.